ThatGameCompany-Gründer Jenova Chen stellte sein neuestes Werk deshalb in einem nahegelegenen Hotel einem kleinen Publikum vor. Bekannt geworden ist seine Firma durch zwei äußerst kunstvolle Download-Spiele für die PS3. In fl0w konnten Spieler als Einzeller im Wasser herumschwimmen. In Flower flogen sie als Blütenblatt über grüne Wiesen. In seinem dritten Werk "The Journey“ schickt Chen die Spieler wortwörtlich in die Wüste.
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Doch der Spieler ist nicht alleine unterwegs, sondern trifft ab und an auf einen anderen Spieler, der Online gerade auf dem gleichen Weg ist. Genau ist der Online-Modus noch nicht ausgearbeitet, allerdings solle es keine Lobby oder Chat-Funktion geben, und man könne auch keine Namen über den Köpfen der Spieler lesen. Es sei ein anonymes Aufeinandertreffen menschlicher Wesen, bei dem man nur rudimentär kommunizieren könne. Allenfalls über Umwege könne man sich Nachrichten zukommen lassen, indem man etwa mit den Spuren, die man hinterlässt, eine Nachricht in den Sand malt. Es gehe weder um einen Wettkampf zwischen den Spielern, noch stehe man unter Zeitdruck. Man solle gemeinsam die mystische Umgebung erkunden und sich ohne Worte helfen. Man müsse aber auch nicht zwingend kommunizieren oder gemeinsam weiterziehen, sondern könne das Spiel auch solo offline genießen.
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gamescom-The-Journey-schickt-Spieler-in-die-Wueste-1062384.html
Mein Fazit: Kann man sich mal vormerken.







