Die US-Behörden sollen nicht viel über die Spione verraten haben. Das Wall Street Journal stellte dann aber eigene Nachforschungen an: Das Facebook-Mitglied Alexey Karetnikov gibt Microsoft als seinen letzten Arbeitgeber an, seine Ausbildung holte er sich an einer Universität in Sankt Petersburg. Sein früherer Arbeitgeber sei “Neobit” gewesen.
Diverse Unternehmen tragen diesen Namen, auffällig sei aber NeoBIT aus Sankt Petersburg: Das Unternehmen spezialisiere sich auf sicherheitsrelevante Technologien und nennen Karetnikovs Universität, das russische Verteidigungsministerium und den russischen Geheimdienst als Partner.
Warum ein russischer Spion bei Microsoft arbeitet, bleibt hingegen unklar. ComputerWorld stellt die Mutmaßung an, dass er vielleicht Screenshots von Windows 8 schießen wollte.
Quelle: macnews
Iceman says: Klar hat er Screenshots von Windoof 8 gemacht. Und er hat die Xbox 1080 heimlich angetestet. Aufgeflogen ist der Spion wohl nur, weil er ein M$-Phone in einer Bar hat liegen lassen.
Leute, Leute das Netz ist so was von voll mit Scheiße.




